An die Freunde der Wissenschaften über die Erde und das Leben, die Beobachter des Planeten und das Militär.
In einem meiner letzten Beiträge habe ich die Gemeinschaft der die Erde beobachtenden Menschen, darunter auch das Militär, mit einer besonderen Nachricht aus dem Schlaf geholt und wachgerüttelt. So hoffe ich.
Damit ein wenig Ruhe einkehren kann im Drama um den Streit „Wer hat das beste Bild“, kommt hier ein wenig Erleuchtung aus der vergangenen Praxis in der Öffentlichkeitsarbeit während meines
meines freiwilligen Engagements beim Deutschen Alpenverein.
Zentrales Problem aller Öffentlichkeitsarbeit ist es, den Bedarf der Mittel für neue Nachrichten zu generieren, um die Mitarbeit der involvierten Menschen irgendwie zu refinanzieren.
Option 1
Im ersten Falle gelingt dies über irgendwelche Kostenfunktionen die dazu herangezogen werden können, um beispielsweise die Nachfrage zu simulieren. Das klappt bei einer Anzahl von 6.000 Mitgliedern leider nicht. Und ich habe auch Zweifel, dass so etwas überhaupt funktionieren kann. Sei es wie es sei.
Option 2
Die nächste Option besteht darin, ganz einfach im Sinne guter Geschäftsführung ein Informationsprodukt, also einen Artikel, eine Zeitung oder eine Zeitschrift die periodisch erscheint über diese Periode abzuschreiben. Ob linear oder degressiv oder sonst wie, dass sei euch überlassen.
Option 3
Die aus meiner Sicht beste Option ist aber die folgende:
Folgendes Szenario: Wir befinden uns im Krieg um eine Information. Im besten Fall ist die Kommandierende der Truppen immer und überall bereit. Dazu ist sie natürlich bestens informiert. Für die Gemeinschaft der die Erde beobachtenden Organisationen bedeutet dies: Vollen Service 24/7.
Mit einem solchen Szenario gelingt es uns den Wert der Information an der Zeit, genauer gesagt an der Rechtzeitigkeit mit der sie bei dem Kommandeur eintrifft, besser aber bekannt wird, zu bemessen. Wir sind uns alle einig: Rechtzeitig ist besser. Denn rechtzeitig heißt ja eigentlich zeitig im Recht, eben wegen der Information.
Nun kann man hergehen und irgendwelche Funktionen definieren, die den Wert der Information durch irgend eine Funktion über den Zerfall (für die an der Analyse beteiligten Atomphysiker: wir befinden uns im Abklingbecken) über die Zeit bemessen, um Herr der Lage zu bleiben. Das erscheint mir Sinnfrei. Weil mit Bekanntwerden einer Information nichts weiteres passiert als im neuronalen Netz der Nutzer irgendwelche Impulse zu triggern. Ist die Maschine an, läuft alles automatisch.
Die Funktion zum Abklingen der Strahlung kann aber dazu verwendet werden, um besser zu begreifen, was denn ganz persönlich mit mir geschehen ist. Also wie lange es gedauert hat, bis die Strahlung die äquivalent der gesamten Information über die vereinigten Staaten von Amerika ist oder wahr, ausgedrückt, offen gelegt und zugänglich gemacht durch die Föderierte Architektur in Unternehmungen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Zurück zur Beobachtung der Erde: Ich hätte folgenden Vorschlag: Wir begreifen die Bilder oder allgemeiner Informationsprodukte der Gemeinschaft der die Erde beobachtenden Menschen als Werthaltig. Denn wenn wir das Bildchen über unseren Planeten durch den Drucker jagen würden, dann hätten wir einen Ausdruck voll mit Werten. Aktuell sind dies wohl die Pixel in der kurzen oder langen Skala – für die Kartograph*innen unter uns. Kleine Anmerkung am Rande: Hier dürfen sich nicht nur die Betreiber von Satelliten zur Beobachtung der Erde angesprochen fühlen
Notwendige Bedingung
Jetzt nehmen wir all diese wunderschönen Papiere und gehen damit an die Börse wie zuletzt hier beschrieben.
Hinreichende Bedingung
Wenn wir diese Informationsprodukte nun als Wertpapier begreifen, dann besteht mit der Strategie dafür zu sorgen, dass der Wert eben dieses Papiers (wobei wir uns den Ausdruck aus Gründen der Effizienz hier mal sparen) maximiert wird, eine gute Gelegenheit, daraus weiteren Nutzen zu ziehen und den Steuern zahlenden Menschen letztlich einen Haufen Geld zu sparen. Außerdem wäre eine solche Strategie vermutlich hinreichend, um das Monopol über die eine, richtige Information zu erlangen.
Design Synthese
Der wichtigste Grund für die Wahl einer solchen Strategie ist aber der, dass hiermit der Anreiz geschaffen wird aus freiem Willen etwas zu schaffen, was besser ist als Alles je dagewesene. Das eröffnet allen Menschen, die – so wie ich – daran glauben nur eine umfängliche und zeitgemäße Darstellung des aktuellen Zustands von Erde und Leben kann helfen, den Planet vollends zu beschützen.
Ich hoffe dies kann dazu beitragen, die etwas steif gewordenen Glieder ein wenig zu mobilisieren. Viel Erfolg auf dem weiteren Weg.
