Die Erde ist kaputt. Das war sie schon am ersten Tag. Denn eines guten Tages macht die Sonne ihr Licht aus und es wird kalt auf unserem Planeten.
Das ist nicht schlimm. Aber es erklärt warum wir alle so beschäftigt sind. Wir suchen nach einer Lösung das unvermeidliche aufzuhalten.
Das ist zugegeben keine besonders schöne Aussicht. Aber es zeigt meinen Antrieb. Ich bin verseht und gleichzeitig so gehärtet, dass ich dem Übel ins Auge blicken kann ohne gleich in Trauer zu versinken.
Meine erste Aufgabe: Euch zeigen was alle Politik wollen muss.
In der Lage sein
Wir entnehmen seit spätestens mit Beginn des 18. Jahrhunderts jedes Jahr fossile Energieträger aus der Erde. Diese Energie stammt aus einer Zeit, weit bevor es Menschen gab. Also gehört sie nicht hier hin.
Die haben wir dann verbraucht, jeden Tag und jede Woche. Immer ein bisschen mehr. Bis dann irgendwann die Hütte wärmer wurde. Zuletzt sogar so warm, dass es ungemütlich wird. Schließlich haben wir dann das Wort Klimawandel erfunden, um vom ganz wesentlichen abzulenken und den Menschen zuversichtlich zu stimmen.
Aber: Unser Planet ist in Gefahr.
Mittlerweile ist die Diskussion so breit in der Gesellschaft angelangt, dass der Überblick droht verloren zu gehen. Kein Kompass mehr und keine Karte. Nur noch Chaos.
Dabei ist es total simpel:
Jedes Treibhausgas muss zurück wohin, sonst wird nichts mehr sein wie zuvor.
Ich will sehen, jeden Tag und jede Nacht auf einer Karte für die Welt wie uns das gelingt. Denn es ist ein Planet, eine Erde und unser aller Leben, dass wir da verspielen.
Und bevor hier jetzt noch irgendwelche Fragen auftauchen, welche Behörde denn das wohl tun könnte:
Die UNO durch Design.
Oh, eines noch. Mir ist klar, dass diese Maßnahme nicht allen Ländern Freude bereiten wird. Was machen wir mit Ländern, deren Wohlsein und Wohlfahrt von Öl und Co abhängen? Keine Ahnung. Aber für so etwas gibt es in Deutschland den sogenannten Länderfinanzausgleich. Wir finden schon eine Lösung. Krieg wäre die blödeste Option. Dann sterben wir noch früher.
